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Einführung

DRB 30

Technik


Funktions-Prinzip

Die externe Hardware mischt das Eingangssignal mittels Doppelüberlagerung in eine niederfrequente ZF-Ebene. Dieses ZF-Signal wird dann auf die Eingänge der PC-Soundkarte gegeben. Filterung, Demodulation und Wiedergabe wird dann von der jeweiligen SDR-Software übernommen. Dieses Prinzip wird in vergleichbarer Weise auch bei professionellen Kommunikationsempfängern der neusten Generation angewandt.

Schaltungsbeschreibung

Der DRB30 ist ein leistungsfähiger Doppelüberlagerungsempfänger mit einem digitalen Synthesizer (DDS) als Abstimmoszillator. Das DDS-Prinzip vereint kleinste Abstimmschrittweiten mit geringstem Phasenrauschen und hervorragender Kurzzeitstabilität. Letzteres ist ein entscheidendes Kriterium für störungsfreien DRM-Empfang.


Ein hoch aussteuerbarer aktiver High-IP-Mischer setzt das Eingangssignal zunächst auf eine hochliegende erste ZF von 45MHz um. Zwei kaskadierte monolithische 4-polige Quarzfilter sorgen in Verbindung mit einem steilflankigen Eingangstiefpass für überragende Werte in bezug auf Weitab- & Spiegelfrequenzselektion.


Danach wird auf eine zweite niederfrequente ZF im Bereich von 10KHz heruntergemischt, die von der angeschlossenen PC-Soundkarte verarbeitet werden kann. Durch eine integrierte automatische Verstärkungsregelung ( AGC ) wird die nachfolgende Soundkarte stets mit dem optimalen Pegel versorgt.

Das Gerät wird über die Parallelschnittstelle (Druckeranschluss) gesteuert; die entsprechende Steuersoftware ist verfügbar.

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